Während die Sparkling-Serie bestehend aus dem goldenen RICH Secco (Vino Frizzante), RICH Secco Rosé (Vino Rosato Frizzante) und RICH Venice Sprizz vor allem bei den Damen beliebt ist, erobert RICH die Herrn der Schöpfung mit den Mixed Spirits: Whiskey-Cola, Wodka-Lemon – jeweils abgeschmeckt mit einer Greentea-Note und Wodka Blutorange. Die beliebten Long-Drink-Klassiker machen aus Stubentigern Partylöwen. Aber wie kommt es eigentlich, dass man Hochprozentiges mit Fillern (Saft, Softdrinks) mischt? Wieso heißen die dann Longdrinks und was ist der Unterschied zum Cocktail?

Wie viel Volumenprozent?

Es gibt verschiedene Arten von alkoholischen Getränken – eins der bekanntesten und ältesten ist das Bier: Hier unterscheidet man zwischen den Leichtbieren, die nur einen Alkoholgehalt von 1 bis 3,5 Volumenprozent haben, Vollbiere, die circa 3 bis meistens um die 5 Volumenprozent enthalten und dem Starkbier mit 6 bis sogar 12 Volumenprozent. Der Wein startet bei 7 Volumenprozenten und verfügt über einen Alkoholgehalt bis 14 Volumenprozent – gerade Rotweine sind häufig etwas gehaltvoller als Weißweine. Met, also Honigwein, schlägt mit 7 bis 20 Volumenprozent zu Buche, Apfelwein dagegen nur mit circa 5,5 bis 7 Volumenprozent. Der Alkoholgehalt von Likören liegt bei 15 bis 40 Volumenprozent – unter diese Kategorie Likör fällt zum Beispiel der Aperol. In der EU hergestellter Likör muss einen Mindestgehalt von 100 Gramm Invertzucker pro Liter aufweisen. Die hochprozentigste Kategorie sind die Spirituosen – umgangssprachlich oft als Schnaps bezeichnet: Spirituosen haben einen Alkoholgehalt von 15 bis 80 Volumenprozent – hierunter fallen Brandwein, Whiskey, Wodka, etc..

Geschichte

Schon immer hat der Mensch versucht, Alkohol herzustellen: Die ersten Funden stammen aus der Jugendsteinzeit. Auch in China wurden Gefäße gefunden, die Rückstände von vergorenem Reis, Honig und Früchten aufwiesen und auf etwa 7000 vor Christus datiert werden konnten. Ungefähr zur selben Zeit begannen auch Menschen im Nahen Osten, Bier aus Gerste zu brauen und aus wilden Trauben Wein herzustellen. Ein wahrer Meilenstein war die Entdeckung der Destillation: Vor etwa 9000 Jahren wurden in China bereits Blüten und andere Pflanzenteile erhitzt und die Dämpfe zur Herstellung von Parfum aufgefangen. Die älteste schriftliche Überlieferung zur Herstellung von Trinkalkohol findet sich in den Veden (Veda ist eine zunächst mündlich überlieferte, später schriftlich fixierte Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.). Ein Text von Aristoteles, in dem er die Gewinnung von Süßwasser aus Salzwasser beschreibt, deutet darauf hin, dass die Technik der Destillation auch schon im antiken Griechenland bekannt war. Zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert verbreiteten sich Destillerien in ganz Europa. 1675 wurde Rum offizieller Bestandteil der Tagesrationen in der Royal Navy, seit 1730 erhielt ein Matrosen jeden Tag knapp 300ml 70 bis 85 prozentigen Rum, was etwa 570ml in heutiger Trinkstärke entspricht.

Cocktail 

Um etwa 1800 kam das Wort Cocktail insbesondere an der Ostküste der Vereinigten Staaten auf. Ob das Wort tatsächlich vom Wort Cock (Hahn) und Tail (Schwanz) stammt, ist umstritten. Um so belegbarer, warum man mixte. Es sprachen damals vor allem geschmackliche Gründe dafür seine Drinks zu strecken. Denn das damals in Nordamerika zur Verfügung stehende Spirituosenangebot beschränkte sich fast ausschließlich auf den einheimischen Whiskey, der so grässlich schmeckte, dass sie pur kaum trinkbar waren. Mitte des 19. Jahrhunderts begann man in Nordamerika andere Spirituosen und Liköre herzustellen und der Siegeszug des Cocktails begann: Galt der Cocktail anfangs als unfein, wurde es um 1830 auch bei den feineren Kreisen immer beliebter. Heute unterscheidet man zwischen dem Cocktail und dem Long-Drink, wobei der Long-Drink eigentlich eine Unterkategorie oder einfache Kategorie des Cocktails ist. Er besteht üblicherweise aus einer Spirituose (2 oder 4 cl) und einem Filler (Saft, Softdrink, Soda). RICH bietet mit seinen Mixed Spirtis die beliebtesten Longdrinks fix und fertig gemixt in der Dose an: RICH Fire aus der schwarzen Dose erfindet den Klassiker Whiskey-Cola neu und rundet ihn durch eine besondere Greentea-Note ab. RICH Ice – der Mix aus Vodka, Lemon und Greentea – ist der coole Genuss aus der eisblauen Dose. RICH Vampire aus der blutroten Dose: starker Vodka trifft auf verführerische Blutorange.